Die Schreibblockade

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Ziemlich sicher wissen die meisten von uns, wie es sich anfühlt, wenn man plötzlich ein Brett vor dem Kopf hat und einfach nicht mehr weiß, was man schreiben soll. Oder noch schlimmer: Man hat noch nicht einmal angefangen zu schreiben und findet einfach nicht die richtigen ersten Worte. Kurz gesagt: Man hat eine Schreibblockade.

Doch was genau ist das eigentlich und wie kann man sie lösen?

Die Schreibblockade wird als Sonderform einer Kreativblockade verstanden und aus neurologischer Sicht durch eine Fehlfunktion des Frontallappens verursacht. Dieses Problem tritt nicht nur bei Studierenden auf, die ihre Abschlussarbeit verfassen müssen, sondern durchaus auch bei erfahrenen Journalisten und Schriftstellern. Die Ursachen dafür können ganz unterschiedlich sein: So fehlt vielen einfach der Überblick und die Struktur. Sie wissen gar nicht wie der Text, den sie schreiben wollen am Ende eigentlich aussehen soll. Möglicherweise spielt auch ein viel zu hoher Anspruch an sich selbst, den perfekten und fehlerfreien Text zu verfassen, eine Rolle. Damit einher geht die Angst, zu versagen oder sich zu blamieren Ein anderes Problem ist der Überfluss an Literatur und Material, der einen den Überblick verlieren lässt. Man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.

Jetzt gibt es viele mehr oder weniger nützliche Tipps, die dir helfen können, deine Schreibblockade zu überwinden. Die Lösung hängt natürlich aber auch von der Ursache deiner Blockade ab.

Welche Hilfen gibt es?

Du weißt gar nicht erst, wie du beginnen sollst? Dann hilft es dir vielleicht, erst mal einen Stift und ein Blatt Papier zu nehmen und alles aufzuschreiben, was dir einfällt. Das muss erst mal nicht besonders gut aussehen oder richtig geschrieben sein, aber es kann dir dabei helfen, deine Gedanken zu sortieren und die Angst vor dem leeren Blatt bzw. dem leeren Bildschirm zu nehmen. Außerdem kann man auf diese Weise auch interessante Passagen aus Artikeln und Büchern herausschreiben. Die Ideen kommen beim Schreiben. Und auch, wenn es vom Dozenten nicht explizit gefordert wird: Mache dir selbst ein kleines Exposé mit einer Leitfrage, einer Gliederung und Literatur und gib deinen Gedanken eine Struktur.

Vielleicht hast du aber auch schon einige Seiten geschrieben und weißt plötzlich nicht mehr weiter. Dann hilft es definitiv, Abstand zu gewinnen. Auch, wenn du das Gefühl hast, dass dir die Zeit davon rennt: Versuche mal für ein paar Stunden an was anderes zu denken, denn das kann Wunder wirken! Außerdem hilft eine Pause auch dabei, sich vom Text zu lösen und vorhandene Zitate in eigene Worte zu fassen – auch das ist wichtig beim Verfassen einer wissenschaftlichen Arbeit.

Niemand ist perfekt

Wenn dein innerer Kritiker nicht schweigen will und du Angst davor hast, etwas Falsches zu schreiben, mache dir bewusst, dass noch nichts in Stein gemeißelt ist. Du kannst es hinterher immer noch verbessern. Außerdem sollte am Ende sowieso noch mal eine unvoreingenommene Person deinen Text lesen, denn jeder macht manchmal Fehler und vier Augen sehen mehr als zwei.

Wenn all das nichts hilft, kannst du dir auch Hilfe holen, beispielsweise einen (Schreib)-Mentoren, der dich mit konkreten Denkanstößen und Formulierungen unterstützen kann!

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