Methoden | Grounded Theory

Was ist die Grounded Theory?

Die Grounded Theory wurde in den 1950er Jahren von den Sozialwissenschaftlern Barney Glaser und Anselm Strauss entwickelt. Seitdem hat sie sich in vielen Bereichen der Sozialwissenschaften etabliert, zum Beispiel in der Sozialarbeit, der Sozialpsychologie oder der Soziologie.

Sie besteht aus verschiedenen Schritten. Dazu gehört die Sammlung von qualitativen Daten, der Kodierung und Analyse der Daten, der Entwicklung von Theorien und Konzepten und der Überprüfung und Verifikation der Theorien. Dabei gibt es verschiedene Leitfäden und Anleitungen, die man nutzen kann, um die Methode durchzuführen. Beispiele sind die Leitfäden von Glaser und Strauss oder die Leitfäden von Charmaz.

Die Grounded Theory ist eine wichtige Methode in der qualitativen Sozialforschung, da sie ermöglicht, Theorien und Konzepte auf der Grundlage von qualitativen Daten zu entwickeln. Darüber hinaus hilft sie dabei, die Realität des untersuchten Phänomens besser zu beschreiben. Allerdings ist es wichtig, dass man bei der Durchführung der Methode sorgfältig arbeitet und die Ergebnisse kritisch hinterfragt, um sicherzustellen, dass sie valide und zuverlässig sind.

Vor- und Nachteile der Grounded-Theory-Methode

Die Grounded Theory ist eine qualitativ-inhaltliche Analysemethode, bei der die Theorie während der Analyse aus dem Material selbst abgeleitet wird. Sie hat folgende Vorteile im Vergleich zu anderen Analysemethoden:

  • Tiefe Einblicke: Durch die ausführliche Analyse und Interpretation des Materials können tiefe Einblicke in das Thema und die Aussagen des Materials gewonnen werden.
  • Flexibilität: Die Grounded Theory ist sehr flexibel und kann an die Anforderungen und Fragestellungen der Analyse angepasst werden.
  • Theoriebildung: Die Grounded Theory ist besonders geeignet, um neue Theorien oder Hypothesen auf Basis des Materials zu entwickeln.
  • Objektivität: Durch die systematische Vorgehensweise der Grounded Theory wird versucht, die subjektive Interpretation der Daten zu minimieren.

 

Die Grounded Theory hat jedoch auch einige Nachteile im Vergleich zu anderen Analysemethoden:

  • Zeitaufwand: Die Grounded Theory kann sehr zeitaufwendig sein, da sie eine ausführliche Analyse und Interpretation des Materials erfordert.
  • Schwierigkeiten bei der Vergleichbarkeit: Die Ergebnisse der Grounded Theory können schwierig zu vergleichen sein, da die Analyse sich auf ein spezifisches Material bezieht.
  • Einschränkungen bei der Repräsentativität: Die Grounded Theory basiert auf einer kleinen Stichprobe und ist daher nicht repräsentativ für die gesamte Population.
  • Es ist wichtig, die Vor- und Nachteile verschiedener Analysemethoden zu berücksichtigen und die geeignete Methode für die jeweilige Fragestellung auszuwählen.

Was ist die theoretische Vorannahme in der Grounded Theory?

Die theoretische Vorannahme in der Grounded Theory ist eine Art “Leitfaden” für die Analyse und Interpretation der qualitativen Daten. Er beschreibt die Annahmen und Erwartungen, die man bei der Durchführung der Grounded-Theory-Methode hat und die dazu dienen, die Analyse und Interpretation der Daten zu fokussieren.

Die theoretische Vorannahme kann verschiedene Formen annehmen und zum Beispiel auf bestimmte Theorien, Konzepte oder Perspektiven verweisen, die man bei der Analyse und Interpretation der Daten berücksichtigen möchte. Sie kann auch eine Art “Forschungsfrage” darstellen, die man bei der Analyse und Interpretation der Daten beantworten möchte.

In der Grounded Theory ist die theoretische Vorannahme wichtig, um die Analyse und Interpretation der qualitativen Daten in den Blick zu nehmen und damit die Entwicklung von Theorien und Konzepten zu unterstützen. Allerdings ist es grundlegend, dass man bei der Formulierung der theoretischen Vorannahme kritisch bleibt und sich bewusst macht, dass sie nur eine Annahme und keine Gewissheit ist.

Wie funktioniert die Datensammlung in der Grounded Theory?

Die Datensammlung in der Grounded Theory Methode ist ein wichtiger Schritt, um die qualitativen Daten zu sammeln, die für die Analyse und Interpretation verwendet werden. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, qualitative Daten zu sammeln, die in der Grounded Theory zum Einsatz kommen. Beispiele sind:

  • das Leitfadeninterview: Bei einem Leitfadeninterview werden dem Interviewpartner vorab bestimmte Themen oder Fragen vorgegeben, die während des Interviews behandelt werden sollen. Das Leitfadeninterview ist eine gute Möglichkeit, um gezielt Informationen zu bestimmten Themen zu sammeln.
  • die Beobachtung: Bei der Beobachtung observiert man das Verhalten oder die Interaktion von Personen oder Gruppen und dokumentiert die Beobachtungen anschließend. 
  • die Dokumentenanalyse: Bei der Dokumentenanalyse werden Texte, Bilder oder andere Dokumente ausgewertet und interpretiert. Die Dokumentenanalyse ist nützlich, um Informationen aus schriftlichen Quellen zu sammeln.

 

Es ist wichtig, dass man bei der Datensammlung gewissenhaft plant und die  Sammlung der qualitativen Daten sorgfältig dokumentiert.

Wie kodiert man in der Grounded Theory?

Die Kodierung in der Methode der Grounded Theory ist ein wichtiger Schritt, um die qualitativen Daten zu strukturieren und zu analysieren. Dabei geht es darum, die qualitativen Daten in kleinere Einheiten (Kategorien) zu unterteilen und diese nach bestimmten Kriterien zu benennen und zu beschreiben.

Die Kodierung kann auf unterschiedliche Arten erfolgen und es gibt verschiedene Tools und Verfahren, die man nutzen kann, um die Kodierung durchzuführen. Beispiele sind:

  • die lineare Kodierung: Bei der linearen Kodierung werden die qualitativen Daten wortwörtlich transkribiert und dann nach bestimmten Kriterien kategorisiert. Dabei können zum Beispiel bestimmte Schlagworte oder Stichworte markiert oder die Daten in bestimmte Kapitel oder Abschnitte unterteilt werden.
  • die thematische Kodierung: Bei der thematischen Kodierung werden die qualitativen Daten nach bestimmten Themen oder Schwerpunkten kategorisiert. Hierbei markiert man bestimmte Themen oder Schwerpunkte oder unterteilt die Daten in bestimmte Kapitel oder Abschnitte.
  • die axiale Kodierung: Bei der axialen Kodierung werden die qualitativen Daten nach bestimmten Kriterien kategorisiert und dann in Beziehung zueinander gesetzt. Auch hier können zum Beispiel bestimmte Themen oder Schwerpunkte markiert werden. Die Daten können außerdem in bestimmte Kapitel oder Abschnitte unterteilt und dann die Beziehungen zwischen den Kategorien analysiert werden.

Wie funktioniert die offene Kodierung in der Grounded Theory?

Die offene Kodierung ist eine Art der Kodierung, bei der die qualitativen Daten nach bestimmten Kriterien kategorisiert werden. Dabei wird vorab festgelegt, welche Kategorien man verwendet. Die offene Kodierung ist ein iterativer Prozess, bei dem man die qualitativen Daten mehrfach durcharbeitet. Diese werden immer weiter verfeinert und ausdifferenziert, bis man die gewünschten Kategorien erhält.

Die offene Kodierung hat den Vorteil, dass man die qualitativen Daten in einer sehr frühen Phase der Analyse bereits strukturieren und kategorisieren kann. Dadurch erhält man eine gute Basis für die weitere Analyse und Interpretation. Allerdings ist die offene Kodierung auch mit einem höheren Zeitaufwand verbunden, da man die qualitativen Daten mehrfach durcharbeiten muss, um die gewünschten Kategorien zu erhalten.

Es ist wichtig, dass man bei der offenen Kodierung in der Grounded-Theory-Methode sorgfältig arbeitet. Auch sollte darauf geachtet werden, dass die Kategorien sinnvoll und zweckmäßig sind und dass sie die Realität des untersuchten Phänomens möglichst gut widerspiegeln.

Wie funktioniert die axiale Kodierung in der Grounded Theory?

Bei der axialen Kodierung werden die qualitativen Daten nach bestimmten Kriterien kategorisiert und dann in Beziehung zueinander gesetzt. Ziel ist es, die Beziehungen zwischen den Kategorien zu analysieren und offenzulegen, wie sie zusammenhängen und wie sie sich gegenseitig beeinflussen.

Die axiale Kodierung in der Grounded-Theory-Methode dient dazu, die Struktur und Logik der qualitativen Daten zu erkennen und damit die Entwicklung von Theorien und Konzepten zu unterstützen. Die Beziehungen zwischen den Kategorien müssen sorgfältig analysiert werden. Außerdem muss darauf geachtet werden, dass sie sinnvoll und zweckmäßig sind. Auch hier sollen sie die Realität des untersuchten Phänomens möglichst genau widerspiegeln.

Wie funktioniert die selektive Kodierung in der Grounded Theory?

Die selektive Kodierung in der Grounded-Theory-Methode ist eine Art der Kodierung, bei der man die qualitativen Daten nach bestimmten Kriterien kategorisiert. Dabei werden nur bestimmte Kategorien für die weitere Analyse und Interpretation ausgewählt. Die selektive Kodierung ist dann sinnvoll, wenn man sich auf bestimmte Aspekte oder Themen des untersuchten Phänomens konzentrieren möchte oder bestimmte Kategorien als besonders relevant ansieht.

Die selektive Kodierung hat den Vorteil, dass man sich auf die wichtigsten Aspekte oder Themen des untersuchten Phänomens konzentrieren und damit die Analyse und Interpretation der Daten vereinfachen kann. Allerdings ist damit ein gewisses Risiko verbunden, wichtige Aspekte oder Themen zu übersehen oder zu vernachlässigen.

Auch bei der selektiven Kodierung in der Grounded-Theory-Methode ist es essentiell, gewissenhaft zu arbeiten und die Kriterien für die Kodierung präzise zu definieren. Des Weiteren sollte man darauf achten, dass man die qualitativen Daten in ihrer Gesamtheit betrachtet und nicht nur bestimmte Aspekte oder Themen berücksichtigt.

Beispiele für Fragen bei der Grounded Theory

Die Fragen, die man bei der Grounded Theory stellt, hängen von den Zielen und dem Thema der Untersuchung ab und können daher sehr unterschiedlich ausfallen. Beispiele für Fragen, die man bei der Grounded-Theory-Methode stellen kann, sehen wie folgt aus:

  • Wie erleben und verstehen die Teilnehmer das untersuchte Phänomen?
  • Welche Bedeutung hat das untersuchte Phänomen für die Teilnehmer und in welchem Kontext treten bestimmte Phänomene auf?
  • Welche Prozesse und Mechanismen führen dazu, dass bestimmte Phänomene auftreten oder verändert werden?
  • Welche Rolle spielen bestimmte Faktoren oder Variablen bei der Entstehung oder Veränderung von Phänomenen?
  • Wie interagieren die Teilnehmer miteinander und wie beeinflussen sie sich gegenseitig in Bezug auf das untersuchte Phänomen?

Wie werden die Ergebnisse der Grounded Theory dargestellt?

Die Ergebnisse werden in der Regel in Form einer schriftlichen Arbeit dargestellt, die sich aus verschiedenen Teilen zusammensetzt. Meist besteht die schriftliche Arbeit aus einer Einleitung, einem Hauptteil und einem Schluss. In der Einleitung wird das Thema und die Ziele der Untersuchung vorgestellt. Im Hauptteil werden  die Ergebnisse der Analyse und Interpretation der qualitativen Daten dargestellt. Im Schluss  in dem die Ergebnisse zusammengefasst und die Implikationen für die weitere Forschung diskutiert werden.

Die Ergebnisse werden überwiegend in Form von Theorien oder Konzepten dargestellt, die auf der Basis der qualitativen Daten entwickelt wurden. Dabei kommt es darauf an, die Ergebnisse auf eine strukturierten und systematische Art und Weise abzubilden und dabei auf die Beziehungen und Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Kategorien und Theorien einzugehen.

Zur Darstellung der Ergebnisse können verschiedene Tools und Verfahren genutzt werden, zum Beispiel Tabellen, Grafiken, Diagramme oder Mindmaps. Es ist entscheidend, die Ergebnisse in einer verständlichen und anschaulichen Art und Weise wiederzugeben und die Implikationen für die weitere Forschung klar herauszuarbeiten.

Was ist das theoretische Sampling?

Das theoretische Sampling ist ein Verfahren in der Grounded Theory, bei dem qualitative Daten so ausgewählt und gesammelt werden, dass sie möglichst gut geeignet sind, um die Theorien oder Hypothesen zu überprüfen oder zu verfeinern.

Der Nutzen des theoretischen Samplings liegt darin, dass man gezielt Daten sammeln und auswählen kann, die für die weitere Analyse und Interpretation besonders relevant sind. Aber auch das theoretische Sampling ist mit dem Risiko verbunden, dass wichtige Punkte eventuell vernachlässigt werden.

Was sind Codes in der Grounded Theory?

In der Grounded Theory sind Codes kleinere Einheiten, in die man die qualitativen Daten unterteilt und die man nach bestimmten Kriterien benennt und beschreibt. Dabei kann man die Codes nach verschiedenen Kriterien kategorisieren, zum Beispiel nach Themen oder Schwerpunkten oder nach bestimmten Schlagworten oder Stichworten.

Die Codes in der Grounded-Theory-Methode dienen dazu, die qualitativen Daten zu strukturieren und zu analysieren und damit eine Basis für die weitere Analyse und Interpretation zu schaffen. Dabei kommt es darauf an, die Codes sinnvoll und zweckmäßig zu wählen, damit sie das Phänomen realitätsgetreu abbilden.

Brainstorming Grounded Theory  

Was sind Kategorien in der Grounded Theory?

Kategorien der Grounded Theory sind größere Einheiten, in die man die Codes zusammenfasst und die man nach bestimmten Kriterien benennt und beschreibt. 

Die Kategorien sind ein wichtiger Bestandteil in der Grounded Theory, da sie den qualitativen Daten eine Struktur geben.

Was sind Memos in der Grounded Theory?

In der Grounded Theory  sind Memos eine Art von Notizen. Diese macht man während der Analyse und Interpretation der qualitativen Daten, um die Gedanken und Ideen festzuhalten und zu strukturieren. Sie sind nützlich, um die Analyse und Interpretation der qualitativen Daten zu vereinfachen, indem man wichtige Beobachtungen, Gedanken und Ideen festhält und ordnet.

Es gibt verschiedene Arten von Memos, zum Beispiel die sogenannten “open” Memos, die man während der offenen Kodierung notiert, und die sogenannten “focused” Memos, die man während der axialen Kodierung festhält und die dazu dienen, die Beziehungen zwischen den verschiedenen Kategorien und Theorien zu beschreiben.

Es ist wichtig, dass man die Memos regelmäßig aktualisiert und strukturiert, damit die Interpretation der qualitativen Daten immer aktuell ist. 

Was ist die theoretische Sättigung?

Die theoretische Sättigung ist ein Konzept in der Grounded Theory, das besagt, dass man genügend Daten gesammelt hat, um die Theorien oder Konzepte, die man entwickelt hat, abzusichern. Sie wird in der Regel erreicht, wenn man keine neuen Kategorien oder Theorien mehr entwickelt und wenn man die bestehenden Kategorien und Theorien weiter verfeinern kann.

Darüber hinaus ist die theoretische Sättigung ein wichtiger Indikator dafür, dass die Theorien oder Konzepte, die man entwickelt hat, ausreichend fundiert sind. Aber auch die Kriterien der Sättigung müssen, wie alle Stufen und Bestandteile der Grounded Theory, präzise definiert und dokumentiert werden.

Außerdem muss beachtet werden, dass die theoretische Sättigung nicht immer eindeutig feststellbar ist und dass man in manchen Fällen auch weiterhin neue Daten sammeln und analysieren muss, um die Theorien oder Konzepte zu festigen.

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